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Kritische Stimmen zur Einführung des Europäischen Solidaritätskorps: Anhörung von Expert*innen

Am 10. Oktober kamen in Brüssel der Ausschüsse für Kultur und Bildung (CULT) und für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten (EMPL) zusammen, um Expert*innen zum Europäischen Solidaritätskorps (ESK) anzuhören.

Diese waren eingeladen, um über den Kontext und die Herausforderungen des neuen Programms zu diskutieren. Die zivilgesellschaftlichen Expert*innen forderten u.a., dass die Qualitätsstandards des Europäischen Freiwilligendienstes beibehalten bleiben sollen es eine klare Unterscheidung zwischen Freiwilligentätigkeiten und Beschäftigungsprojekten und wiesen darauf hin, dass die Lesbarkeit der Förderangebote für die Jugend erschwert würde.

Einen Ausführlichen Bericht zur Anhörung finden Sie hier:

https://www.jugendpolitikineuropa.de/beitrag/das-europaeische-solidaritaetskorps-eu-programm-zur-foerderung-einer-aktiven-buergerschaft-oder-beschaeftigungspolitische-massnahme.10572/